Die 13 soll den Iguanas Glück bringen

Für die Iguanas steht der 13. Spieltag in der Rollstuhlbasketball Bundesliga am kommenden Wochenende bevor. Bei den BSC Rollers Zwickau wird das Team von Cheftrainer Benjamin Ryklin im bevorstehenden Match alles dafür tun, dass die 13 zur Glückszahl für die Münchner werden wird.

Besseres Ende als im Hinspiel erwünscht

Nun müssen die Iguanas in Zwickau überzeugen und die zuletzt erlittene knappe Niederlage im Heimspiel gegen Trier vergessen machen. Es kommt im Duell mit den BSC Rollers zu einem Spiel der Tabellennachbarn. Mit 10:14 Punkten belegen die Iguanas augenblicklich Rang 7 der Tabelle. Der Gegner vom Wochenende, die BSC Rollers Zwickau, hat ein Spiel weniger bestritten und ist mit 10:12 Punkten auf Tabellenrang 6 zu finden.

Das Hinspiel am vierten Spieltag dieser Saison sollte jedoch den Gästen aus München viel Mut machen. Am Ende stand zwar eine Heimniederlage mit 64:69, doch führten die Iguanas gegen die BSC Rollers dank einer guten Leistung zur Halbzeit mit 35:25. Mut macht jedoch nicht nur die zuletzt gezeigte positive Entwicklung des Kaders um Sebastian Magenheim, sondern vielmehr auch der Umstand, dass die Münchner nun auf Kim Robins und Johanna Welin bauen können, welche im Hinspiel nicht dabei waren, und den Iguanas nun zusätzliche Qualität verleihen.

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Dolphins gewinnen in München – Kampf der Iguanas ohne Happy-End

Am gestrigen Samstag fand das Topspiel der Rollstuhlbasketball Bundesliga in München statt. Die RBB München Iguanas hatten hierbei den Tabellenzweiten aus Trier zu Gast. Es entwickelte sich eine abwechslungsreiche und spannende Partie, welche am Ende aus Sicht der Hausherren jedoch mit 69:71 verloren ging.

Engagierte Iguanas spielen auf Augenhöhe mit Trier

In den letzten Partien kamen die Spieler von Cheftrainer Benjamin Ryklin teils schwer in die Partie, weshalb die Münchner gewarnt waren. Dennoch gingen die ersten Minuten an Trier, denn das Team um Dirk Passiwan wirkte insgesamt konzentrierter und fokussierter. Die Iguanas konnten ihre ersten beiden Angriffe nicht in Punkte umsetzen, weshalb es bis zum dritten Angriff dauerte, ehe Florian Mach die ersten Punkte für die Hausherren erzielen konnte. In den anschließenden Minuten entwickelte sich eine ausgeglichene Partie, in denen sich die Münchner durch Sebastian Magenheim nach 3:33 Minuten im ersten Viertel die erste Führung beim Spielstand von 8:6 erkämpfen konnten. In der Folge erarbeiteten sich beide Mannschaften ihre Wurfchancen, wenngleich beide Teams einige Chancen ungenutzt ließen. Am Ende des ersten Viertels war es Triers Dirk Passiwan, welcher 14 Sekunden vor Viertelende zur 17:19 Führung für den Gast traf.

Im zweiten Spielabschnitt war es zunächst einmal Trier, dass sich eine knappe Führung herausspielen konnte. Dabei zeigte sich, dass die Doneck Dolphins nicht nur auf Dirk Passiwan in der Offense vertrauen können, denn immer wieder kamen auch Correy Rossi, Diana Dadzite und Mariska Beijer zu erfolgreichen Korbabschlüssen. Die Iguanas steckten jedoch nicht auf, blieben dran und spielten sich ihrerseits nun vermehrt in gute Wurfpositionen. Neben Kim Robins und Sebastian Magenheim war es dabei auch immer wieder Joseph Wernberger, welcher erfolgreich abschließen konnte. Zum Ende des zweiten Viertels waren dann die Iguanas endgültig am Drücker, denn die Offense des Gastes konnte ein ums andere Mal gestoppt werden, wobei selbst gepunktet wurde. Durch ein 20:15 im zweiten Spielabschnitt ging es mit einem 37:34 in die Pause.

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Start in das Jahr 2018 - Iguanas wollen die Erfolgswelle weiterhin reiten

Die Winterpause ist vorbei und daher ist es an der Zeit, mit den Iguanas für die nächsten Bundesligapunkte zu kämpfen. Das neue Jahr beginnt für den RBB München dabei mit einer großen Herausforderung, denn mit den Doneck Dolphins Trier ist der aktuell Tabellenzweite zu Gast. Für die Iguanas gilt es hierbei an die Leistungen seit November vergangenen Jahres anzuschließen, denn nach einer gewissen Eingewöhnungszeit in der Rollstuhlbasketball Bundesliga, kam das Team danach immer besser ins Rollen.

Im Blick – der Gast aus Trier

Die Doneck Dolphins Trier stehen aktuell etwas überraschend auf dem zweiten Tabellenplatz, hätten doch viele Experten mit anderen Teams an dieser Stelle der Tabelle gerechnet. Doch in ihren bisherigen elf Partien konnten die Trierer acht Mal als Sieger das Parkett verlassen, weshalb die momentane Platzierung keine Überraschung mehr ist. Keine Frage – das Spiel der Doneck Dolphins steht und fällt mit ihrem Topscorer Dirk Passiwan.

Der 1976 geborene Trierer ist mit einer Klassifizierung von 4,5 Punkten versehen und aktuell der Spieler, denn es offensiv in der Liga zu stoppen gilt. Dirk Passiwan hat bislang in den Spielen der RBBL 332 Punkte erzielt, was einen Schnitt von 30,1 Punkten pro Partie ergibt. Dies sorgt dafür, dass sich die Verteidigung auf Passiwan konzentrieren wird, doch stehen mit Diana Dadzite (13,4 Punkte im Schnitt), Mariska Beijer (9,8 Punkte im Schnitt) und Correy Rossi (9,3 Punkte im Schnitt) noch drei weitere Akteure auf dem Spielfeld, welche für Korbgefahr sorgen können.

Iguanas – weiter auf der Welle reiten

Für die Spieler des RBB München gilt es an die starken Leistungen aus den letzten Wochen anzuknüpfen. Speziell nach dem ersten Bundesliga Sieg (über den RSV Lahn-Dill) machten die Spieler von Coach Ryklin einen Schritt nach vorne, denn das Team wirkt insgesamt gefestigter, besser aufeinander abgestimmt und zudem selbstbewusster. Nun gilt es im neuen Jahr an die gezeigten Leistungen anzuknüpfen, denn nachdem der erste Sieg eingefahren wurde, ging sprichwörtlich der Knoten auf.

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Tabelle 1. Bundesliga

1.

RSB Thuringia Bulls

34 : 2

2. 

RSV Lahn-Dill

30 : 6

3. 

Doneck Dolphins Trier

28 : 8

4. 

RRR Wiesbaden

18 : 18

5. 

BSC Rollers Zwickau

18 : 18

6. 

RBB München Iguanas

18 : 18

7. 

BG Baskets Hamburg

12 : 24

8. 

Hannover United

10 : 26

9.

RBC Köln 99ers

8 : 28

10. 

Baskets 96 Rahden

4 : 32

Tabelle Regionalliga Süd

1. 

RSC Tirol

28:4

2.

RSV Bayreuth

22:10

3.

RBB München Iguanas 2

20:12

4.

RSKV Tübingen

18:14

5.

rollactiv-baskets Oberpfalz

16:16

6.

SB-DJK Rosenheim

12:20

7.

USC München II

10:22

8.

MTV Stuttgart Wheelers

10:22

9.

RSV Basket Salzburg 2

8:24

Tabelle Oberliga Süd

1. 

Sabres Ulm

26 : 6

2.

AuXburg  Basketz

26 : 6

3.

BVSV Donauwörth

22 : 10

4.

Dribbling Zombies

16 : 16

5.

RBB Iguanas Mädels

16 : 16

6.

Vdr Würzburg

12 : 16

7.

RSKV Tübingen II

10 : 18

8.

PSC Pforzheim I

8 : 20

9.

SGK Rolling Chocolate 2

2 : 30

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